PROGRAMM

Die Lesung findet in der Oststadtbibliothek im Gebäude des Kulturzentrums Pavillon statt.
Lesung mit Nachgespräch
Mi | 25.01.2023 | Beginn 19:00 Uhr

Kein Ankommen, nirgendwo

Gert Deppe liest aus seinem Roman
Der Journalist und Autor Gert Deppe liest aus seinem im September 2022 im zu Klampen Verlag erschienen Roman "Kein Ankommen, nirgendwo". Der Text beschäftigt sich mit einem sexuellen Missbrauch im familiären Umfeld.
Zum Inhalt: Auf die sonntäglichen Besuche seines Vaters freut sich das Trennungskind Anne immer schon Tage vorher. Bei einem dieser Besuche geschieht das Unvorstellbare: Ein sexueller Übergriff des Vaters lässt Anne zerbrochen zurück. Depressionen, Autoaggression und Beziehungsunfähigkeit diktieren fortan das Leben der Heranwachsenden, den Kontakt zu ihrem Vater bricht sie ab.
Nach Jahren beschließt Anne, ihn am Telefon zur Rede zu stellen, und fordert eine Erklärung für seine zerstörerische Tat. Sie hat das Gespräch genau geplant, und es verläuft ganz anders, als vom Vater erwartet.
Die Lesung wird von der Journalistin Martina Sulner, ehemals HAZ und Mitarbeiterin des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND), moderiert sowie fachlich begleitet von Andrea Behrmann vom Verein Violetta gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und jungen Frauen e.V.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
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