Programm
Podiumsdiskussion
Di |
17.11.2026
| Einlass 19:00 Uhr
| Beginn 19:30 Uhr
Haben Sie sich verwählt?
Welcome to the Trouble: Rechte Mehrheiten, leere Kassen und die Zukunft von progressiver Kulturarbeit
Was passiert nach der Wahl – und was haben rechte (Regierungs-)Mehrheiten eigentlich mit Clubs, Festivals, feministischen Strukturen und kulturellen Freiräumen zu tun?
Wenn rechte Positionen an Einfluss gewinnen und gleichzeitig öffentliche Gelder knapper werden, geraten progressive kulturelle und zivilgesellschaftliche Räume zunehmend unter Druck. Ausgehend von den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sowie den Kommunalwahlen in Hannover und Niedersachsen in diesem Jahr wollen wir darüber sprechen, was diese Entwicklungen ganz konkret bedeuten.
Gemeinsam mit direction f, Yung FSK18, Luci aus dem Kabel8-Kollektiv und Polylux schauen wir auf die Verbindung zwischen politischen Entwicklungen und der Praxis im Kulturbetrieb:
Was passiert, wenn Förderungen gekürzt werden, Festivals verschwinden, Clubs und selbstorganisierte Strukturen um ihre Existenz kämpfen und Räume für unabhängige Kultur fehlen oder unter Repressionen leiden? Was bedeuten diese Veränderungen insbesondere für feministische, queere und progressive Strukturen? Und vor allem: Wie lassen sich Freiräume erhalten, neue schaffen und solidarische Gegenentwürfe entwickeln?
Dabei soll es nicht bei der politischen Analyse bleiben. Wir wollen auch darüber sprechen, warum unabhängige Kultur gerade in Zeiten gesellschaftlicher Verschiebungen wichtig ist – und dafür sorgen, dass wir bei allem nie die Freude am Miteinander, an Gemeinschaft und Solidarität verlieren. Deshalb wollen wir diese Gegenkultur auch feiern: mit einem anschließenden Konzert.
Nach den Gesprächen wird aus dem Podium eine Bühne:
Mit Live-Sets von Yung FSK18 und Luci
Welcome to the Trouble ist eine Kooperation des AStA Hannover und des Kulturzentrum Pavillon.
Wenn rechte Positionen an Einfluss gewinnen und gleichzeitig öffentliche Gelder knapper werden, geraten progressive kulturelle und zivilgesellschaftliche Räume zunehmend unter Druck. Ausgehend von den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sowie den Kommunalwahlen in Hannover und Niedersachsen in diesem Jahr wollen wir darüber sprechen, was diese Entwicklungen ganz konkret bedeuten.
Gemeinsam mit direction f, Yung FSK18, Luci aus dem Kabel8-Kollektiv und Polylux schauen wir auf die Verbindung zwischen politischen Entwicklungen und der Praxis im Kulturbetrieb:
Was passiert, wenn Förderungen gekürzt werden, Festivals verschwinden, Clubs und selbstorganisierte Strukturen um ihre Existenz kämpfen und Räume für unabhängige Kultur fehlen oder unter Repressionen leiden? Was bedeuten diese Veränderungen insbesondere für feministische, queere und progressive Strukturen? Und vor allem: Wie lassen sich Freiräume erhalten, neue schaffen und solidarische Gegenentwürfe entwickeln?
Dabei soll es nicht bei der politischen Analyse bleiben. Wir wollen auch darüber sprechen, warum unabhängige Kultur gerade in Zeiten gesellschaftlicher Verschiebungen wichtig ist – und dafür sorgen, dass wir bei allem nie die Freude am Miteinander, an Gemeinschaft und Solidarität verlieren. Deshalb wollen wir diese Gegenkultur auch feiern: mit einem anschließenden Konzert.
Nach den Gesprächen wird aus dem Podium eine Bühne:
Mit Live-Sets von Yung FSK18 und Luci
Welcome to the Trouble ist eine Kooperation des AStA Hannover und des Kulturzentrum Pavillon.
Eine Veranstaltung von AStA Hannover × Kulturzentrum Pavillon