PROGRAMM

Diskussion
Sa | 25.05.2024 | Beginn 17:30 Uhr | Ende 19:00 Uhr

Podium & Fishbowl

mit Tadzio Müller, Lea Dohm, Peter Emorinken-Donatus und Theresa Leisgang
Von Anzugträgern in Paris bis zu Aktivisti in Lützerath, alle waren sich in den letzten Jahren einig: Wir müssen es schaffen, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Im Februar 2024 kam die Meldung: Die globale Durchschnittstemperatur betrug erstmals 12 Monate in Folge 1,5 Grad mehr als in der vorindustriellen Zeit. Damit ist die 1,5-Grad-Grenze massiv in Frage gestellt. Ein großer Aufschrei oder eine Debatte in den Medien blieb aber aus.
Wir fragen uns: Was kommt eigentlich nach 1,5 Grad? Wessen Welt geht unter? Was können wir von Menschen lernen, die Klimakollaps bereits erlebt haben? Sollten wir zukünftig ehrlicher über katastrophale Folgen sprechen? Und wenn ja: Was ist ausschlaggebend dafür, wann unbeschönigte Kommunikation Egoismus, Apathie oder solidarische Verhaltensveränderung auslöst?
Zu diesen Fragen sprechen Tadzio Müller (Blogger, Politikwissenschaftler und Klimagerechtigkeitsaktivis), Lea Dohm (Dipl.-Psychologin, Deutsche Allianz Klimawandel & Gesundheit) und Peter Emorinken-Donatus (Bildungsreferent und Umweltaktivist), moderiert von Theresa Leisgang (Autorin und Mitgründerin des Netzwerk Klimajournalismus Deutschland). In der zweiten Hälfte wird das Podium als Publikumsgespräch geöffnet, wir freuen uns auf den Austausch!

Keine Anmeldung erforderlich.

Eine Veranstaltung von Bündnis EINS KOMMA FÜNF
Mit: Tadzio Müller, Lea Dohm, Peter Emorinken-Donatus und Theresa Leisgang

Eine Veranstaltung in Kooperation mit:

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