Programm

Bildnachweis Grafik: Hartini Santo
Diskussion
Sa | 21.02.2026 | Einlass 11:30 Uhr | Beginn 12:00 Uhr | Ende 17:00 Uhr

Antifaschistische Sozialkonferenz 2026

Eine Konferenz über Militarisierung, Rechtsruck und den Mut zum Widerstand
Während wir Angriffe auf die erkämpften Errungenschaften des
Sozialstaats sehen, gibt der Staat Milliarden über Milliarden für
Aufrüstung aus. Rechtsstaat und Demokratie werden angegriffen und
Menschen, die Friedrich Merz nicht ins Stadtbild passen, werden auch
schon mal in islamistische Diktaturen abgeschoben. Der Tod wird
dabei billigend in Kauf genommen, sowohl bei den totalgekürzten
Arbeitslosen, die auf der Straße landen, als auch bei Abschiebungen
nach Syrien.
Getrieben von der Horrorvorstellung einer rechtsextremen
Machtübernahme und täglich neuen Zumutungen in Sozial-, Außenund
Innenpolitik, suchen wir linken und fortschrittlichen Menschen
nach solidarischen Antworten aus den multiplen Krisen. Wir wollen auf
dieser Konferenz sowohl die Zuspitzung der Verhältnisse als auch
Lösungsansätze diskutieren.

12:00 Uhr
Impulsvortrag und Diskussion
"Untergründiger Trumpismus:
Rechtsverschiebungen in der Regierungspolitik"
mit Alexander Gallas, Prof. für die Organisation und Transformation
wohlfahrtsstaatlicher Sicherungssysteme an der UAS Frankfurt

13:00 bis 16:00 Uhr
Workshops
“Gewerkschaften im autoritären Sicherheitskapitalismus”
mit Jörn Boewe vom Journalistenbüro work in progress
“Antirepression” mit Aktiven der Roten Hilfe Hannover
“Aktiv gegen Militarisierung, Rüstungsindustrie und Kriegsdienst”

16:00 Uhr
Podiumsdiskussion / Gespräch
"Zwischen Demokratie und Faschismus?
Wo stehen wir und was ist zu tun?"
Mit Kadir Özdemir von Prisma Queer Migrants und Ulrike Eifler, Gewerkschaftssekretärin IG Metall Würzburg

Eine Veranstaltung von Arbeit und Leben Niedersachsen, DGB Niedersachsen-Mitte, VVN-BDA Niedersachsen, Kulturzentrum Pavillon, Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen, Initiative Internationaler Kulturaustausch (IIK), Bildungswerk ver.di Niedersachsen, GEW-Landesausschuss Courage gegen Rechts und Geschichtswerkstatt e.V.
Anmeldung bitte unter oder telefonisch unter: 0511-12105-0
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