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Do | 05.10.2017 | Beginn 19:00 Uhr

Vortrag

Die Menschenrechtssituation in Uganda und Südsudan

mit Amnesty International

Die Menschen in Uganda leben unter Bedingungen die Amnesty International regelmäßig kritisiert. Abgesehen von Defiziten die rein wirtschaftliche Ursachen haben sind besonders die Meinungs- und Pressefreiheit sowie die LGBT-Rechte stark eingeschränkt. So wird Homosexualität noch immer mit Gefängnisstrafen geahndet.
Auf der anderen Seite war Uganda schon oft ein Ort der Zuflucht für Menschen aus den Nachbarländern. Auch heute erlaubt die Regierung hunderttausenden Flüchtlingen aus dem Sudan und Südsudan die Immigration nach Uganda.
Die Flüchtlingspolitik der Regierung ist eine der progressivsten weltweit. Aktuell leben in Uganda mehr als 1.200.000 Flüchtlinge, alleine in diesem Jahr kamen fast 300.000 aus den Bürgerkriegsgebieten im Südsudan hinzu.
Die Länder-Kogruppen von Amnesty International Deutschland informieren über die aktuelle Lage der Menschenrechte im Sudan, Südsudan und Ugand.