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Mo | 05.02.2018

Ausstellung

Collagen zur Demokratiegeschichte

Bürger*innenbewegungen in Hannover - Ausstellung bis zum 28.02.2018

„Collagen zur Demokratiegeschichte“ zeigt anhand einer Auswahl von sieben Bürger*innenbewegungsgeschichten Bedeutung und Schwierigkeiten der Bewegungen bei der Durchsetzung politischer Ziele und politischer Teilhabe auf. Thematisiert werden die “Rote Punkt”-Aktion, die LGBTIQ-Bewegung, das Aufenthaltsrecht, die Auseinandersetzungen um das Sprengel-Gelände, die Kurdistan-Solidarität, der Widerstand gegen die IDEE-Militärelektronik-Messe 1982 und der Anti-Atom-Widerstand.

Eine Ausstellung des Kulturzentrums Faust in Kooperation mit Schüler*innen der IGS-Linden, Ternengo Drom e Romengo (Roma-Jugendliche in Niedersachsen e.V.) , der kurdischen Jugend Hannover, Radio Flora und Welt in Hannover.

“Collagen zur Demokratiegeschichte” wird im Rahmen des Programms “Werkstatt Vielfalt” von der Robert Bosch Stiftung und in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit gefördert.
Die Ausstellung ist Grundlage eines Archivs zur Bürger*innenbewegungsgeschichte in Hannover. Auf der Webseite der Archivs zur Bürger*innenbewegungsgeschichte sollen der Öffentlichkeit Stück für Stück weitere Materialien zur Bewegungsgeschichte zugänglich gemacht werden, über Hinweise und Ergänzungen freuen wir uns.

Mehr Informationen unter: buergerbewegungen-geschichte-hannover.de